KI, wo sie sich rechnet.
Ein ehrliches Nein, wo nicht.
Für Geschäftsführer, die einen Vorgang haben, der sie endlos nervt. Ich rechne aus, was er kostet und ob KI ihn abnimmt. Wenn nicht, sage ich das vorher.
Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten und kostet nichts. Schreiben Sie mir.
Was irritiert Sie endlos?
- Freitags sitzt jemand drei Stunden an Angeboten, die sich zu vier Fünfteln gleichen.
- Jede Anfrage wird von Hand in drei Systeme getippt, und beim dritten passiert der Fehler.
- Der Monatsbericht entsteht aus sechs Tabellen, und niemand weiß mehr, welche Zahl stimmt.
Solche Vorgänge fallen nicht auf. Sie sind zu klein für ein Projekt und zu häufig, um sie zu ignorieren. Genau dort lohnt es sich, einmal nachzurechnen. Nicht, ob KI spannend ist. Ob sie sich bei Ihnen rechnet.
Nehmen wir den ersten Fall. Fünf Angebote pro Woche, eine Stunde jedes, 60 Euro die Stunde.
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kostet dieser eine Vorgang im Jahr. 230 Stunden. Fast sechs Arbeitswochen, für einen Ablauf, den niemand je auf eine Rechnung geschrieben hat.
Ein Rechenbeispiel, keine Statistik: 5 mal 46 Arbeitswochen mal eine Stunde mal 60 Euro.
Rechnen Sie nach, ob sich das überhaupt lohnt.
Der Fall aus Kapitel 2 steht schon drin. Jedes Feld lässt sich ändern, jede Annahme steht am ⓘ.
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Was Sie im Jahr sparen würden
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Wie viel von dem Vorgang wegfällt, weiß vorher niemand. Deshalb drei Fälle: 10 % (nur Kleinkram), 50 % und 90 % (selten). Die Balken zeigen, was Sie dann im Jahr sparen. Die Linien zeigen, wie viel Ersparnis es braucht, damit der Bau nach zwei Jahren (grün, das ist gut) oder nach drei Jahren (grau, länger lohnt sich nicht) wieder drin ist. Gerechnet mit dem günstigeren Weg, kleine Lösung oder Projekt, und mit Audit, solange die Frage offen ist.
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Was ich unterstelle
| Die Zeit | Wie oft mal wie lange, aufs Jahr gerechnet. Eine Woche zähle ich 46-mal, Urlaub und Feiertage sind abgezogen. Ein Tag hat acht Arbeitsstunden. |
| Kleine Lösung | Ein Skript oder eine kleine Automatisierung. Kostet 1.500 bis 2.500 €, ich rechne mit 2.000. Kommt nur in Frage, wenn der Vorgang weniger als 10.000 € im Jahr kostet. Was teurer ist, hat meist zu viele Beteiligte und Ausnahmen für ein Skript. |
| Engpass-Projekt | Ein Vorgang wird komplett umgebaut, in 60 Tagen, zum Festpreis von 4.000 bis 9.000 €. Ich rechne mit 6.500. |
| Audit | 3.900 €, fünf Arbeitstage. Fällt weg, wenn Sie schon wissen, was zu tun ist. |
| Laufender Betrieb | Steht nicht in der Rechnung, weil er von Fall zu Fall anders ist. Stattdessen zeige ich, wie viel im Monat noch drin wäre, wenn sich der Bau in zwei Jahren bezahlt machen soll. |
| Wann es sich lohnt | Nach zwei Jahren wieder drin: gut. Länger als drei Jahre: das Geld nicht wert. |
Vier Antworten, bevor eine Zeile gebaut wird.
- Welches Geschäftsziel?Mehr Aufträge, mehr Wert je Kunde, weniger Aufwand, oder eine Pflicht erfüllt. Eines davon. „Effizienz" ist keins.
- Welche Zahl?Stunden je Vorgang, Tage Durchlaufzeit, Fehler pro Monat. Etwas, das man messen kann, keine Tätigkeit.
- Wo steht sie heute?Der Startwert. Wer ihn vor der Umstellung nicht misst, bekommt ihn nie zurück und ist danach auf Meinungen angewiesen.
- Wo soll sie in 60 Tagen stehen?Zielwert mit Datum. Ohne Datum kann ein Vorhaben nie scheitern, und dann kann es auch nie gelingen.
Fehlt eine der vier Antworten, finden wir sie gemeinsam. Meist heißt das: zwei Wochen zählen, bevor gebaut wird. Das klingt langsam und ist der schnellste Weg, weil jede Zahl danach eine Zahl ist und kein Gefühl.
Drei Stufen, feste Preise. Ihr größtes Risiko steht fest, bevor Sie unterschreiben.
- Erstgespräch30 bis 45 Minuten · kostenlos
Per Video. Sie bringen einen echten Vorgang mit, ich stelle Fragen und rechne mit Ihnen. Am Ende steht eines von drei Ergebnissen: lohnt sich, lohnt sich nicht, oder erst zwei Wochen zählen.
- Engpass-Auditfünf Arbeitstage · 3.900 € Festpreis
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Ich gehe den Vorgang mit Ihnen durch, rechne nach, was er kostet und was eine Lösung bringen kann. Sie bekommen eine Entscheidungsvorlage, die Sie in fünf Minuten lesen können. Die Belege hängen dran. Auch ein Nein bekommen Sie schriftlich, mit Begründung.
Ihr maximales Risiko: 3.900 € und fünf Tage.
- Umsetzung60 Tage · 4.000 bis 9.000 € Festpreis
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Ein Vorgang, komplett, bis er läuft und jemand bei Ihnen ihn betreibt. Ein Fünftel des Preises zahlen Sie nur, wenn die vereinbarte Zahl erreicht ist. Kleine, klare Fälle löse ich für 1.500 bis 2.500 €.
Vorher-Zahl und Nachher-Zahl stehen im Vertrag, nicht im Prospekt.
Wer das sagt, und was er selbst gebaut hat.
Dirk Grimm
Wirtschaftsingenieur aus Fulda. Seit sieben Jahren im Risikomanagement großer Unternehmen, heute als Führungskraft. Mein Handwerk: Vorhaben prüfen, bevor Geld hineinfließt. Was bringt es, was kann schiefgehen, und lohnt es sich dann noch?
Sie beschreiben den Vorgang, ich prüfe ihn. Das ist mein Handwerk aus sieben Jahren Risikomanagement: Zahlen zusammentragen, Annahmen prüfen und daraus eine Empfehlung machen, die auch hält, wenn nicht alles sicher ist. Sie bekommen eine klare Aussage, ob sich KI bei Ihnen lohnt, und wenn ja, welcher Weg zu Ihnen passt.
Entscheidungen, die auch schlechte Jahre überstehen. Die Zukunft hält sich nicht an Pläne. Deshalb suche ich Wege, die in schlechten Zeiten standhalten und in guten Zeiten mehr bringen: kleine, klare Schritte statt großer Wetten, und ein Punkt, an dem Sie aussteigen können, ohne viel verloren zu haben.
KI ist mein Werkzeug, nicht mein Vortragsthema. Ich arbeite jeden Tag damit und habe damit die fünf Systeme unten gebaut: eines für Gründer in meiner Heimatregion, eines für Entscheidungen, eines fürs Training, eines für meine Familie. Alle laufen. Deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung, was KI heute kann, was sie kostet und wo ihre Grenzen liegen. Auch diese Seite ist so entstanden.
In guten Händen heißt: keine Überraschungen. Feste Preise, feste Termine und eine Zahl, an der wir beide sehen, ob es gewirkt hat. Ich nehme nur Vorhaben an, die sich für Sie rechnen. Ist das nicht der Fall, sage ich es früh und schriftlich. Sie sollen nach dem Gespräch wissen, woran Sie sind, und während der Umsetzung nicht hinterhertelefonieren müssen.
Fünf Systeme, die ich mit KI gebaut habe.
Gebaut für den eigenen Bedarf, alle in Betrieb. So sieht KI aus, wenn sie im Alltag hilft.
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Chancenradar
Sucht jede Woche nach Geschäftschancen in meiner Heimatregion, Fulda und Osthessen, prüft die Quellen und bewertet sie nach festen Regeln. Gründer und Betriebe sehen, was vor Ort gerade entsteht.
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Nido
Für unseren Sohn, seit seinem zehnten Lebenstag. Stillen, Schlaf, Windeln und Gewicht sind in Sekunden erfasst, für alle, die sich kümmern. Die App vergleicht die Woche mit Richtwerten aus den Leitlinien und meldet, wenn etwas aus dem Rahmen fällt.
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Advocatus Diaboli
Widerspricht. Wer eine Entscheidung eingibt, bekommt keine Bestätigung, sondern Gegenfragen, und am Ende eine Liste der Schwachstellen und Denkfallen. Für Unternehmer, die vor einer Entscheidung niemanden haben, der dagegenhält.
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Temper
Meine eigene Trainings-App. Schlägt aus 97 Übungen die nächste Einheit vor, mit Gewichten aus dem, was beim letzten Mal ging, und passt sich daran an, ob ich im Studio oder zu Hause bin.
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Decision Coach
Führt Schritt für Schritt durch eine schwierige Entscheidung: Was ist die eigentliche Frage, welche Wege gibt es, was weiß man noch nicht. Gebaut nach der Methode, die ich auch für meine eigenen Entscheidungen nutze.
Bringen Sie einen echten Vorgang mit.
30 bis 45 Minuten, kostenlos, per Video. Am Ende wissen Sie, ob sich KI an Ihrem Engpass rechnet. Auch wenn die Antwort Nein lautet.
Schreiben Sie mir an contact@infinityproof.de. Ein Satz zu dem Vorgang reicht. Die Antwort kommt von mir, nicht von einem Formular.